Kloster Spangen

Behandlung - Wie wir behandeln!

Wir gewährleisten Ihnen eine individuelle Behandlung mit modernsten Methoden!

Ein fehlerhafter Biss oder schief stehende Zähne sehen nicht nur unschön aus, sie verursachen durch die permanente Fehlbelastung oft auch Schmerzen und erschweren die Mundhygiene. Unwiderrufliche Schäden für das Kiefergelenk können die Folge sein, ein vorzeitiger Zahnverlust droht!

Dabei bietet uns die Kieferorthopädie vielfältige Therapiemöglichkeiten, um bei unseren jugendlichen oder bereits erwachsenen Patienten mit vergleichsweise geringen Eingriffen ein funktionierendes und damit auch ebenmäßiges Gebiss zu erreichen.

Optik, Funktion und Zahnerhaltung stehen sich dabei gleichberechtigt gegenüber! Dabei ist zu beachten, dass ein richtig funktionierendes Gebiss eben auch gut aussieht.

Als Erwachsener sind Sie uns zu jedem Zeitpunkt herzlich willkommen!
Bei Kindern freuen wir uns ebenfalls immer über eine Vorstellung in unserer Praxis – besonders in den Lebensabschnitten 6., 9. und 12. Lebensjahr ist eine unverbindliche Untersuchung bei uns sinnvoll, denn dann können wir je nach Wachstumsstand Zähne und Kiefer optimal behandeln.

Ein regelrechtes Gebiss ist in jedem Lebensalter der beste Schutz vor Beschwerden und trägt darüber hinaus zu einer positiven Ausstrahlung und einem attraktiven Äußeren bei! So können Sie Ihr Leben lang gesund und strahlend lächeln!


Und was passiert konkret?

  • Zunächst wird in einer ersten Untersuchung durch den Kieferorthopäden festgestellt, ob eine Behandlung notwendig ist. Dr. Helling und seine Kollegen erläutern ihre Diagnosen und klären Sie in einem kurzen Gespräch über das weitere Vorgehen auf.
  • Dann folgt die Erstellung präziser Unterlagen, die für ein genaues Behandlungskonzept notwendig sind. Dazu werden Abdrücke beider Kiefer, Fotos und Röntgenbilder angefertigt. Auch besteht die Möglichkeit, Aufnahmen des Kiefergelenks zu machen. Daraus werden dann Modelle gefertigt und gelenkbezüglich in einen Kausimulator eingebaut, um die Behandlung für Sie so transparent wie möglich zu machen.
  • Anschließend werden die Modelle und Röntgenbilder sorgfältig vermessen und ausgewertet, um ein individuelles Behandlungskonzept erstellen zu können. Im Labor wird darauf hin eine Behandlung simuliert. Für Patienten, bei denen bereits alle Zähne durchgebrochen sind, wird zusätzlich noch ein entsprechendes Zielmodell (Set up) hergestellt.  
  • In einigen Fällen (unsichtbare Spange – Invisalign) oder auf besonderen Wunsch bei einer festen Spange kann eine Computer-Simulation der gesamten Behandlung von Anfang bis Ende erstellt werden. Damit kann das Ergebnis optimal geplant und die Position der Spange individuell bestimmt und mit Ihnen besprochen werden.
  • In einem nächsten Termin werden dann mit dem Kieferorthopäden oder seiner Praxismanagerin alle Details und notwendigen Apparaturen besprochen. Hier ist noch mal Zeit für alle Fragen und ausführliche Antworten. Auch die Kosten werden hier eingehend erläutert, vor allem bei den Patienten, deren Krankenkasse die Behandlung nicht oder nur teilweise übernimmt. Es werden Behandlungs- und Kostenalternativen aufgezeigt, und der Patient kann so seinen Behandlungsverlauf mitentscheiden.
  • Jetzt erstellt der Kieferorthopäde einen sog. Heil- und Kostenplan, den Sie ggf. Ihrer Versicherung vorlegen.
  • Falls notwendig wird vor Behandlungsbeginn noch eine eingehende Untersuchung der Kiefergelenke und der orthopädischen Strukturen abgeklärt, um zu prüfen, ob eine Störung zwischen Biss und Körperstatik besteht (z. B. bei Skoliose, Blockaden in der Halswirbelsäule, verkürztes Bein etc.). Dann kann die Behandlung beginnen!
  • Bei einer losen Spange folgen nun spezielle Abdrücke der Zähne und des Bisses, woraufhin die Spange im hauseigenen Labor hergestellt wird. Für unsere kleinen Patienten auch gern individuell farbig, mit Glitzer oder anderweitig nach Wunsch verschönert!
  • In regelmäßigen Abständen (ca. alle 4-8 Wochen) werden von nun an Kontrollen und Veränderungen der Spange durchgeführt.
  • Nach etwa 1,5 - 2 Jahren ist dann der große Tag da! Die Zähne sind gerichtet, der Patient strahlt, die Spange kann herausgenommen werden. Und damit sich die Zähne nicht wieder bewegen, wird mittels einer Retentionsspange oder eines unsicht- und unfühlbaren Retainers das erreichte Ergebnis gehalten.